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Versorgung von Impfgeschädigten

Geschädigte von Schutzimpfungen und ihre Hinterbliebenen erhalten Versorgung nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG).

Anspruch

Grundlegende Voraussetzung der Versorgung von Impfgeschädigten ist, dass eine dauerhafte gesundheitliche Schädigung durch eine vorgeschriebene oder von einer öffentlichen Stelle empfohlene Impfung herbeigeführt worden und ein darauf beruhender wirtschaftlicher Schaden entstanden sind. Ein Impfschaden im Sinne des IfSG ist ein über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehender dauerhafter Gesundheitsschaden.

Die grundlegende Voraussetzung für eine Hinterbliebenenversorgung ist der Tod des Geimpften.

Antrag und Leistungen

Das IfSG hält einen umfassenden Katalog an Versorgungsleistungen vor, der sich sowohl was das Antragsverfahren als auch was die Leistungen betrifft an der Versorgung der Opfer des Krieges nach dem Bundesversorgungsgesetzes (BVG) orientiert.

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Kontakt

Zuständige Behörde: Kommunaler Sozialverband Sachsen - Außenstelle Chemnitz

Fachbereich Soziales Entschädigungs- und Fürsorgerecht

  • Besucheradresse:
    Reichsstraße 3
    09112 Chemnitz
  • Telefon:
    (0371) 57 70
  • www.ksv-sachsen.de
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