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Barrierefreiheit

Definiert ist der Begriff im § 3 des Gesetzes zur Verbesserung der Integration von Menschen mit Behinderungen im Freistaat Sachsen.

Wenn Lebensbereiche für Menschen mit Behinderungen ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind, nennt man diese barrierefei. Darunter fallen:

  • bauliche und sonstige Anlagen
  • Verkehrsmittel
  • technische Gebrauchsgegenstände
  • Systeme der Informationsverarbeitung
  • akustische und visuelle Informationsquellen  und Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche

Mit der Barrierefreiheit wird dem Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes gefolgt. Gemeint sind nicht nur physische Barrieren wie Treppen, zu schmale Gänge, Stolperstufen, ungesicherte Baugruben und so weiter, vielmehr werden auch kommunikative und informative Schranken erfasst. Ziel ist es, das Lebensumfeld so zu gestalten, dass möglichst niemand ausgeschlossen wird und es von allen gleichermaßen genutzt werden kann. Barrierefreiheit entspricht einer modernen Auffassung von Architektur und Design.

Themen

Grafik zeigt Wege zum Förderprogramm in abstrakter Form.

Investitionsprogramm Barrierefreies Bauen

Der Freistaat Sachsen fördert mit dem Investitionsprogramm Barrierefreies Bauen 2016 Maßnahmen zum Abbau von Barrieren.

Bauliche Barrierefreiheit, Bildmotiv: Ein Rollstuhlfahrer vor einer Treppe

Bauliche Barrierefreiheit

Nach der Sächsischen Bauordnung müssen öffentlich zugänglichen Neubauten barrierefrei gebaut werden.

Barrierefreiheit in der Kommunikation, Bildmotiv: eine Frau im Rollstuhl arbeitet im Büro

Barrierefreiheit in der Kommunikation

Hinweise zur technischen Umsetzung einer barrierefreien Kommunikation finden Sie hier.

Barrierefreie Mobilität, Bildmotiv: Ein Schalter mit dem Rollstuhlfahrerzeichen

Barrierefreie Mobilität

Um mobilitätseingeschränkten Menschen trotz ihrer Einschränkung eine Teilnahme im Verkehr zu ermöglichen müssen Barrieren identifiziert und überwunden werden.